Flüchtlinge - Bayern schafft mehr als 3.700 neue Stellen

München - Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen schafft Bayern im kommenden Jahr mehr als 3.700 neue Stellen in der Verwaltung, bei der Polizei, in der Justiz und an den Schulen. Das kündigte Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) nach einer Sondersitzung des Kabinetts am Freitag in München an.

Allein im kommenden Jahr hat das Sonderprogramm demnach ein Volumen von 489 Millionen Euro. 1.700 neue Lehrer sollen eingestellt werden. Darüber hinaus kündigte Seehofer ein eigenes bayrisches Integrationsgesetz an.

New York (APA/AFP) - Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel strebt ein besseres Verhältnis zu den USA an - trotz der seit 1962 von den USA gegen sein Land verhängten Sanktionen.
 

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Kubanischer Präsident strebt besseres Verhältnis zu USA an

Düsseldorf/Göteborg (APA/Reuters) - Wegen der US-Sanktionen gegen den Iran und drohender Zahlungsausfälle hat Volvo seine LKW-Montage in dem Land gestoppt. "Mit all diesen Sanktionen und allem, was die Vereinigten Staaten eingeführt haben (...), funktioniert das Bankensystem im Iran nicht. Wir können nicht bezahlt werden", sagte Volvo-Sprecher Fredrik Ivarsson am Montag der Nachrichtenagentur Reuters.
 

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Volvo stoppt LKW-Produktion im Iran

Frankfurt (APA/dpa) - Die Finanzaufsicht Bafin fordert von der Deutschen Bank mehr Anstrengungen im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Deutschlands größtes Geldhaus sei am 21. September angewiesen worden, "angemessene interne Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen und Allgemeine Sorgfaltspflichten einzuhalten", teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) am Montag mit.
 

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Bafin fordert von Deutscher Bank mehr Anstrengungen gegen Geldwäsche