Flixbus testet E-Busse im Fernbusverkehr

München (APA/AFP) - Flixbus testet in Deutschland und Frankreich erstmals E-Busse im Fernbuslinienverkehr. Wie das Unternehmen am Dienstag in München mitteilte, starten Anfang April in Frankreich die ersten vollelektrischen Fernbusse, hier wird es einen Testbetrieb zwischen Paris und Amiens im Norden des Landes geben.

In Deutschland will Flixbus "ab Frühsommer" auf einer neuen Linie zwischen Hessen und Baden-Württemberg den ersten E-Bus einsetzen.

Elektrobusse seien derzeit zwar "in der Anschaffung deutlich teurer" als konventionelle, erklärte Firmenchef Andre Schwämmlein. "Dennoch sind wir überzeugt, dass sich diese Investition in die Zukunft lohnt." Der erste E-Fernbus solle zudem ein Signal an die Hersteller sein, "Innovationen voranzutreiben und Alternativen zum reinen Diesel-Antrieb zu entwickeln".

Flixbus expandiert derzeit kräftig, baut unter anderem sein Netz aus und bündelt sein Angebot im Schienenverkehr. So soll ab dem 24. März der erste Flixtrain auf der Strecke Hamburg-Essen-Düsseldorf-Köln in den Linienbetrieb gehen. Flixbus war 2013 nach der Liberalisierung des Fernbusmarkts gestartet. Das Unternehmen fusionierte Anfang 2015 mit MeinFernbus und hat mittlerweile einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent bei Fernbussen.

Innsbruck (APA) - Auch Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hat sich gegen künstliche Zusatzstoffe bei der Produktion von Kunstschnee ausgesprochen. Platter gab in einer Aussendung das "politische Bekenntnis", auch in Zukunft auf jeglichen Zusatz bei der Schneeerzeugung verzichten zu wollen.
 

Newsticker

Zusatzstoffe bei Kunstschnee: Auch Platter dagegen

Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der US-Elektroautobauer Tesla trifft erste Vorbereitungen für einen Rückzug von der Börse. Das Unternehmen aus dem Silicon Valley kündigte am Dienstag die Gründung eines Ausschusses an, um eine solchen Schritt auszuloten. Es gebe allerdings noch keinen formellen Vorschlag von Unternehmenschef Elon Musk für eine Transaktion.
 

Newsticker

Tesla trifft erste Vorbereitungen für Rückzug von der Börse

Wien (APA) - Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) will mehr Lohngerechtigkeit für Frauen - und setzt dazu nun zunächst eine Arbeitsgruppe ein. Ziel sei es, die bestehenden Einkommensberichte auf einen bundesweit einheitlichen Standard zusammen zu führen, bekräftigte sie in einer Aussendung.
 

Newsticker

Lohnschere - Bogner-Strauß setzt Arbeitsgruppe ein