Flixbus steigerte Fahrgastzahl auf 40 Millionen

Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Fernbusanbieter Flixbus, der in Österreich Hellö von den ÖBB übernommen hat, hat seine Fahrgastzahlen im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Europaweit unternahmen die Kunden 40 Millionen Fahrten in den grünen Bussen, wie Flixbus am Dienstag mitteilte. Im Vorjahr waren es 30 Millionen.

Mehr als die Hälfte seines Geschäfts macht Flixbus in Deutschland, Angaben zu einzelnen Ländern gab es am Dienstag aber nicht. Flixbus deckt 94 Prozent des deutschen Fernbusmarktes ab. Bei allen Anbietern wurden 2016 in Deutschland rund 24 Millionen Fahrgäste gezählt. Branchenweite Zahlen für 2017 gibt es noch nicht.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht