Flaute in Schwellenländern setzt Caterpillar zu

Der weltweit führende Baumaschinen-Hersteller Caterpillar richtet sich auf eine anhaltende Konjunkturflaute in Schwellenländern und niedrige Rohstoffpreise ein. Das dürfte die Nachfrage etwa nach Maschinen, die zur Ölförderung benötigt werden, dämpfen, sagte das Unternehmen am Donnerstag voraus.

Schon 2015 bekam Caterpillar den Ölpreis-Verfall sowie die Konjunkturschwäche in Schwellenländern wie China oder Brasilien zu spüren. Als Reaktion darauf streicht das im US-Bundesstaat Illinois ansässige Unternehmen 10.000 Stellen.

Der Umsatz sank im vierten Quartal um fast ein Viertel auf elf Milliarden Dollar. Unter dem Strich fiel ein Verlust von 87 Mio. Dollar (79,9 Mio. Euro) an, nach 757 Mio. Gewinn vor Jahresfrist. Allerdings spielten dabei vor allem die Sonderkosten für den Stellenabbau eine Rolle. Diese herausgerechnet, verdiente Caterpillar mehr Analysten erwartet hatten. Die Aktie legte vorbörslich fast fünf Prozent zu.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren