Finanztransaktionssteuer: Vorläufig kein Treffen der 10er-EU-Gruppe

Brüssel (APA) - Bei der Finanztransaktionssteuer gibt es am Rande von Eurogruppe und EU-Finanzministerrat nächste Woche kein Treffen der zehn für eine solche Steuer willigen Länder. Auch die Frage der Vorsitzführung - bisher war der frühere österreichische Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) an der Spitze der zehn EU- und Eurostaaten - wird erst bei der nächsten Runde entschieden, hieß es in EU-Ratskreisen.

Österreich ist bei Eurogruppe und ECOFIN Montag und Dienstag nächster Woche durch den neuen Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) vertreten. Bei den jüngsten Treffen der 10er Gruppe - den für eine Finanztransaktionssteuer willigen Staaten gehören neben Österreich noch Deutschland, Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Portugal, Slowenien, die Slowakei und Spanien an - hat es bisher nicht die notwendigen Fortschritte gegeben. Zuletzt ging es angesichts der Frage des Anwendungsbereichs um die Auswirkungen auf jene Länder, die kein Umlagesystem bei der Pension haben, sondern ein kapitalgesteuertes System. Schließlich sollte klargestellt werden, was die Finanztransaktionssteuer bringt und was deren Umsetzung kostet. Auch wurden alle Szenarien betreffend des Brexit und deren Auswirkungen angefordert.

kika/Leiner-Mutter Steinhoff muss Bilanz für 2016 ändern

Wirtschaft

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Traun (APA) - Der Gastronomiegroßhändler Transgourmet hat seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 22 Mio. auf 538 Mio. Euro gesteigert. Herausragend gewachsen seien die Frischebereiche Fisch, Fleisch sowie Obst und Gemüse, teilte die Österreich-Tochter der zum Schweizer Handelsunternehmen Coop gehörenden Transgourmet in einer Presseaussendung am Dienstag mit.
 

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Gastro-Großhändler Transgourmet mit plus 22 auf 538 Mio. Euro Umsatz

Seoul (APA/Reuters) - GM fordert Insidern zufolge in Südkorea staatliche Hilfen, um die Produktion in dem asiatischen Land aufrecht zu erhalten. Im Gegenzug habe der US-Autobauer angeboten, Schulden der südkoreanischen Tochter von 2,2 Mrd. Dollar (1,77 Mrd. Euro) in Aktien umzuwandeln, sagten vier mit den Überlegungen vertraute Personen am Dienstag.
 

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GM fordert für Verbleib in Südkorea staatliche Hilfe - Insider