Finanzinvestoren steckten 2015 weniger Geld in deutschen Mittelstand

Finanzinvestoren haben 2015 weniger Geld in mittelständische Unternehmen in Deutschland gesteckt als im Jahr zuvor. Während die Zahl der Übernahmen mit 30 fast auf Vorjahresniveau blieb (31), sank der Gesamtwert der Transaktionen von 3,2 auf 2,7 Mrd. Euro. Das geht aus der jährlichen Aufstellung der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG) vor, die am Mittwoch in Frankfurt veröffentlicht wurde.

Seit Jahren hinke der deutsche Private-Equity-Markt hinter dem in anderen Länder her, konstatierte das Unternehmen, das seit 50 Jahren im Geschäft ist.

Im vergangenen Jahr sei für Investoren etwa aus den USA und China vor allem ein Engagement bei Industrieunternehmen wie Autozulieferern, Maschinenbauern oder in der Chemiebranche in Deutschland attraktiv gewesen. Berücksichtigt werden in der Statistik Transaktionen mit einem Wert von 50 Mio. bis 250 Mio. Euro.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne