Finanzinvestor CVC erlöste mit Evonik-Aktien 504 Millionen Euro

Frankfurt - Der internationale Finanzinvestor CVC hat nach acht Jahren seine letzten Anteile am deutschen Spezialchemiekonzern Evonik verkauft. Die restlichen 19,8 Millionen Aktien wurden zu je 25,50 Euro über Nacht bei institutionellen Investoren platziert, wie aus einer Mitteilung der von CVC beauftragten Bank JPMorgan von heute, Dienstag, hervorgeht.

Das ist ein Abschlag von 5,5 Prozent zum Xetra-Schlusskurs vom Montag. Damit erlöst CVC 504 Mio. Euro aus der letzten Platzierung.

Auch das Angebot von CVC, gleichzeitig eine mit den Aktien besicherte Umtauschanleihe auf Evonik-Aktien zu 102 Prozent zurückzukaufen, stieß auf Interesse bei den Investoren. Rund 90 Prozent davon seien CVC bereits angedient worden, der Rückkauf läuft aber noch bis Dienstagabend.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro