Finanzchefin von Morgan Stanley geht zu Google

Google bekommt eine Finanzchefin mit Wall-Street-Erfahrung. Die Top-Managerin Ruth Porat wechselt zu dem Internetkonzern aus der gleichen Position bei der Bank Morgan Stanley. Porat werde den neuen Job am 26. Mai antreten, teilte Google am Dienstag mit.

Porat, die im Silicon Valley aufwuchs, arbeitete seit 1987 in verschiedenen Positionen bei Morgan Stanley. Sie hatte auch mehrere Investitionen in Internet-Unternehmen wie Amazon oder Ebay betreut.

Der langjährige Google-Finanzchef Patrick Pichette hatte vor zwei Wochen seinen Rückzug angekündigt. Er wolle mit seiner Frau um die Welt reisen, schrieb der 52-Jährige. Pichette war seit August 2008 Finanzchef des Internetkonzerns.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht