Finanzchef von Uber geht

Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber verliert laut Medienberichten seinen Finanzchef. Brent Callinicos erklärte in einer E-Mail an die Mitarbeiter, er wolle mehr Zeit mit Frau und Tochter verbringen, wie das "Wall Street Journal" und der Finanzdienst Bloomberg in der Nacht zum Dienstag schrieben.


Der Manager kam zu Uber vor rund zwei Jahren von Google. Der aktuelle Google-Finanzchef Patrick Pichette hatte erst vergangene Woche seinen Rückzug angekündigt, um mit seiner Frau um die Welt zu reisen.

Uber wurde in der Amtszeit von Callinicos zu einem beispiellos gut finanzierten Startup mit mehreren Milliarden Dollar an Investorengeldern. In jüngsten Finanzierungsrunden soll die Firma insgesamt mit 40 Milliarden Dollar bewertet worden sein.

Firmenchef Travis Kalanick schrieb den Berichten zufolge, dass der Finanzexperte ihm weiter als Berater zur Seite stehen werde. Uber treibt ein sehr schnelles internationales Wachstum voran. Das Taxi-Gewerbe und Behörden werfen Uber jedoch unfairen Wettbewerb vor, weil auch Dienste vieler private Fahrer ohne die vorgeschriebenen Zulassungen vermittelt

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht