FIFA-Weltrangliste: Österreich fällt auf Rang elf zurück

Österreichs Fußball-Nationalteam ist im neuesten Ranking des Weltfußballverbands FIFA um einen Platz zurückgefallen. Das Team von Uruguay hat das ÖFB-Team überholt. Rang 1 hat Argentinien übernommen, das Belgien abgelöst hat.

Zürich - Österreichs Fußball-Nationalmannschaft hat in der neuen FIFA-Weltrangliste einen Platz verloren und ist auf Rang elf zurückgefallen. Das ÖFB-Team wurde von Uruguay, Tabellenführer der Südamerika-WM-Qualifikation, verdrängt und ist damit erstmals seit November nicht in den Top Ten. Auf England fehlen allerdings nur zwei Punkte.
Auch an der Spitze gab es einen Wechsel, Belgien wurde nach fünf Monaten auf Platz eins von Argentinien überholt. Mit Chile nun auf Rang drei und Kolumbien auf Rang vier machten zwei weitere südamerikanische Mannschaften an der Spitze Plätze gut.
Ungarn, am 14. Juni bei der EURO in Frankreich erster Gegner von Österreich, ist weiter nach oben geklettert und hat mit Rang 18 die zuvor beste Platzierung weiter verbessert. Der zweite EM-Gegner Portugal verlor einen Platz und liegt nun an achter Stelle, der abschließende Gegner Island verbesserte sich um drei Ränge auf Platz 35.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht