FIFA-Skandal: Razzia im französischen Verband wegen Platini

Paris - Im Verfahren gegen Ex-FIFA-Chef Joseph Blatter hat die Schweizer Bundesanwaltschaft das Büro des französischen Fußball-Verbandes (FFF) durchsuchen lassen. Es gehe um die Zahlung von zwei Millionen Schweizer Franken (rund 1,82 Mio. Euro) an den gesperrten UEFA-Chef Michel Platini, teilte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch in Bern mit.

Französische Justizbeamte hätten bereits am Dienstag gemeinsam mit Schweizer Kollegen das Büro in Paris durchsucht. Es wurden den Angaben zufolge Dokumente beschlagnahmt.

Die Schweizer ermitteln offiziell seit dem 24. September 2015 wegen des Verdachts der Untreue. Wegen dieses ungeklärten Geschäfts sind Blatter und Platini für sechs Jahre für jede Tätigkeit im Fußball gesperrt worden.

Christian Keuschnigg, Professor für Nationalökonomie an der Universität St. Gallen und Leiter des Wirtschaftspolitischen Zentrums in Wien.

Standpunkte

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Athen (APA/dpa-AFX) - Ein Russe, der mit digitalen Währungen wie Bitcoin einen Milliardenbetrug begangen haben soll, soll an die USA ausgeliefert werden. Das beschloss der höchste griechische Gerichtshof (Areopaag) am Mittwoch in letzter Instanz, wie das griechische Staatsradio berichtete.
 

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Milliardenbetrug mit Bitcoin: Verdächtiger soll ausgeliefert werden

Wien (APA) - Die Wiener Wirtschaftskammer legt ihre Standorte zusammen. Die zehn Locations, auf die die Interessensvertretung derzeit verteilt ist, sollen aufgelassen und alle Organisationen in einem Bürogebäude am Austria Campus im zweiten Bezirk konzentriert werden. Das soll kommenden Mittwoch im Präsidium auf Vorschlag von Präsident Walter Ruck beschlossen werden, berichteten mehrere Medien am Mittwoch.
 

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Wiener Wirtschaftskammer legt Standorte zusammen