FIFA-Skandal: Razzia im französischen Verband wegen Platini

Paris - Im Verfahren gegen Ex-FIFA-Chef Joseph Blatter hat die Schweizer Bundesanwaltschaft das Büro des französischen Fußball-Verbandes (FFF) durchsuchen lassen. Es gehe um die Zahlung von zwei Millionen Schweizer Franken (rund 1,82 Mio. Euro) an den gesperrten UEFA-Chef Michel Platini, teilte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch in Bern mit.

Französische Justizbeamte hätten bereits am Dienstag gemeinsam mit Schweizer Kollegen das Büro in Paris durchsucht. Es wurden den Angaben zufolge Dokumente beschlagnahmt.

Die Schweizer ermitteln offiziell seit dem 24. September 2015 wegen des Verdachts der Untreue. Wegen dieses ungeklärten Geschäfts sind Blatter und Platini für sechs Jahre für jede Tätigkeit im Fußball gesperrt worden.

Frankfurt/Brüssel (APA) - Die Eurogruppe hat am Montag den spanischen Finanzminister Luis de Guindos als neuen EZB-Vizepräsidenten nominiert. Die Empfehlung geht an den EU-Gipfel.
 

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Eurogruppe schlägt de Guindos als neuen EZB-Vizepräsidenten vor

London (APA/AFP) - Geflügel-Notstand beim Hendlbrater KFC: Wegen Lieferproblemen seines neuen Partners DHL hat die Fastfoodkette Kentucky Fried Chicken hunderte Filialen in Großbritannien nicht öffnen können. KFC erklärte am Montag, seit dem Wochenende hätten über 700 der landesweit 900 Läden schließen müssen, andere hätten ihr Angebot reduziert oder die Öffnungszeiten eingeschränkt.
 

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Geflügelkette KFC gingen Hühner aus - Hunderte Filialen blieben zu

Wien/Kapfenberg/Wels (APA) - Die Aktien des steirischen Rennsport- und Luftfahrtzulieferers Pankl Racing Systems können nur noch bis zum 30. Mai 2018 an der Wiener Börse gehandelt werden. An diesem Tag endet die Zulassung zum amtlichen Handel, hat die Wiener Börse am Montag laut einer Pankl-Aussendung beschlossen. Den Antrag zum Delisting stellte Pankl wie berichtet am 14. Februar.
 

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Pankl Racing-Aktien: Letzter Handelstag am 30. Mai