FIFA-Skandal: Razzia im französischen Verband wegen Platini

Paris - Im Verfahren gegen Ex-FIFA-Chef Joseph Blatter hat die Schweizer Bundesanwaltschaft das Büro des französischen Fußball-Verbandes (FFF) durchsuchen lassen. Es gehe um die Zahlung von zwei Millionen Schweizer Franken (rund 1,82 Mio. Euro) an den gesperrten UEFA-Chef Michel Platini, teilte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch in Bern mit.

Französische Justizbeamte hätten bereits am Dienstag gemeinsam mit Schweizer Kollegen das Büro in Paris durchsucht. Es wurden den Angaben zufolge Dokumente beschlagnahmt.

Die Schweizer ermitteln offiziell seit dem 24. September 2015 wegen des Verdachts der Untreue. Wegen dieses ungeklärten Geschäfts sind Blatter und Platini für sechs Jahre für jede Tätigkeit im Fußball gesperrt worden.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen