FIFA-Präsident Infantino für 40 Teams zur WM 2026

Montevideo - Der neue FIFA-Präsident Gianni Infantino will bei der Fußball-WM 2026 die Zahl der Teilnehmer auf 40 Teams erhöhen. Dies erklärte der Schweizer am Dienstag in Montevideo auf einer Pressekonferenz. Dem südamerikanischen Verband (CONMEBOL) würden in dem Fall fünf Plätze zustehen. Einen weiteren Startplatz könnten die Südamerikaner über Relegationsspiele hinzugewinnen.

Bisher gibt es 32 WM-Plätze. Infantino besuchte in der uruguayischen Hauptstadt das Stadion Gran Parque Central, in dem 1930 das erste Spiel einer FIFA-WM ausgetragen wurde. Die USA besiegten damals Belgien 3:0 (2:0). Erster Weltmeister wurde Uruguay.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma