Fiat will bei Wasserstoff-Antrieb mit Hyundai zusammenarbeiten

Mailand (APA/dpa) - Der italienisch-amerikanische Autokonzern Fiat Chrysler strebt eine Zusammenarbeit mit dem südkoreanischen Wettbewerber Hyundai bei Wasserstoff-Antrieben an. "Es gibt die Möglichkeit einer technischen Partnerschaft mit Hyundai", sagte Fiat-Chef Sergio Marchionne am Samstag. Er wünsche sich eine "starke" Allianz.

Wasserstoff gilt als Alternative für Batterien bei Elektroautos. Hyundai gehört zu den Vorreitern der Technik zusammen mit dem japanischen Hersteller Toyota. Auch andere Hersteller arbeiten auf diesem Gebiet zusammen. So hatten Autokonzerne wie Daimler und BMW, Gasehersteller sowie Energieversorger Anfang des Jahres die Wasserstoff-Initiative Hydrogen Council gegründet.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen