Fiat Chrysler mit kräftigem Wachstum im ersten Quartal

Fiat Chrysler (FCA) hat das erste Quartal 2015 mit einem kräftigen Gewinn- und Umsatzwachstum abgeschlossen. Der Umsatz stieg um 19 Prozent auf 26,4 Mrd. Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum 2014, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Der Nettogewinn betrug 92 Mio. Euro. Im Vergleichszeitraum 2014 hatte der Konzern noch Verluste von 173 Mio. Euro gemeldet.

Der Betriebsergebnis (Ebit) des Konzerns stieg um 22 Prozent auf 800 Mio. Euro. Die Nettoverschuldung des Unternehmens kletterte um 0,9 Mrd. auf 8,6 Mrd. Euro. Die Liquidität der Gruppe betrug 25,2 Mrd. Euro.

1,1 Millionen Fahrzeuge wurden im ersten Quartal dieses Jahres verkauft, das entspricht einem Rückgang von zwei Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal 2014. Die besten Resultate wurden in Nordamerika verzeichnet. FCA unterstrich insbesondere die guten Leistungen der Marke Jeep. Das Unternehmen bestätigte seine Ziele für das Gesamtjahr 2015, in dem der Konzern mit einem Jahresgewinn zwischen einer Milliarde und 1,2 Mrd. Euro rechnet.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los