Fiat Chrysler erneut im Visier der US-Behörden

Chicago (Illinois) - Der Autokonzern Fiat Chrysler ist erneut ins Visier der US-Behörden geraten: Der italienische Fiat-Konzern und seine US-Tochter Chrysler hätten gegen Auflagen verstoßen, Unfälle mit Verletzten und Toten zu melden. Der Chef der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA, Mark Rosekind, warf dem Autobauer am Dienstag "erhebliches Versagen" vor.

Nach der Sammlung weiterer Informationen würden über "angemessene Maßnahmen" gegen Fiat Chrysler entschieden.

Der Konzern hatte erst kürzlich wegen Mängeln bei einer Reihe von Rückrufen einer Rekordstrafzahlung von 105 Millionen Dollar (knapp 94 Millionen Euro) zugestimmt.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte