Fiat Chrysler ruft fast 210.000 Wagen wegen Bremsproblemen zurück

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der italienisch-amerikanische Autokonzern Fiat Chrysler ruft fast 210.000 Fahrzeuge aufgrund eines Problems mit dem Bremssystem zurück. Wegen eines Fertigungsfehlers könne es zu Blasenbildung in der Bremsflüssigkeit kommen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die Bremsen würden zwar weiter funktionieren, der Bremsweg könne sich jedoch verlängern.

Betroffen seien Minivans und SUV der Marken Dodge und Jeep aus den Modelljahrgängen 2018 und 2019.

Fiat Chrysler sind nach eigenen Angaben weder Beschwerden von Kunden noch Berichte über Unfälle oder Verletzungen im Zusammenhang mit dem Problem bekannt. Mit 154.337 Fahrzeugen umfasst der Großteil des Rückrufs Autos für den US-Markt. Ein Drittel davon befindet sich laut Fiat Chrysler noch bei Händlern. In Kanada seien gut 19.000 Wagen betroffen, in Mexiko rund 900 und außerhalb Nordamerikas etwa 35.500. Die Autobesitzer sollen in Kürze informiert werden.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte