Fiat Chrysler ruft fast 210.000 Wagen wegen Bremsproblemen zurück

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der italienisch-amerikanische Autokonzern Fiat Chrysler ruft fast 210.000 Fahrzeuge aufgrund eines Problems mit dem Bremssystem zurück. Wegen eines Fertigungsfehlers könne es zu Blasenbildung in der Bremsflüssigkeit kommen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die Bremsen würden zwar weiter funktionieren, der Bremsweg könne sich jedoch verlängern.

Betroffen seien Minivans und SUV der Marken Dodge und Jeep aus den Modelljahrgängen 2018 und 2019.

Fiat Chrysler sind nach eigenen Angaben weder Beschwerden von Kunden noch Berichte über Unfälle oder Verletzungen im Zusammenhang mit dem Problem bekannt. Mit 154.337 Fahrzeugen umfasst der Großteil des Rückrufs Autos für den US-Markt. Ein Drittel davon befindet sich laut Fiat Chrysler noch bei Händlern. In Kanada seien gut 19.000 Wagen betroffen, in Mexiko rund 900 und außerhalb Nordamerikas etwa 35.500. Die Autobesitzer sollen in Kürze informiert werden.

Istanbul/Washington (APA/dpa) - "Ich habe keinerlei finanzielle Interessen in Saudi-Arabien", sagt Donald Trump. Als Privatperson und US-Präsident hat er aber kräftig von den Ölmilliarden aus Riad profitiert. Welche Auswirkungen hat das auf den Fall Khashoggi?
 

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"Große Geschäfte!" - Trumps USA und Riad verbinden Milliarden

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Deutsche Bank tauscht die Führung ihrer Transaktionsbank aus. Stefan Hoops, bisher Co-Vertriebschef der Kapitalmarktsparte, trete die Nachfolge von John Gibbons an, bestätigte ein Banksprecher am Donnerstag. Gibbons verlasse die Bankenbranche. Finanzkreisen zufolge wechselt er zu einem Kunden der Bank. Hoops wird wie sein Vorgänger Gibbons an Investmentbank-Chef Garth Ritchie berichten.
 

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Deutsche Bank tauscht Chef der Transaktionsbank aus

Wien (APA) - Österreich und China wollen über eine Nachfolgeregelung zu sogenannten Soft Loans verhandeln. Soft Loans sind staatlich gestützte Kredite für Unternehmen, die in Entwicklungsländern aktiv werden. Seit 2012 stehen sie für Investitionen in China allerdings nicht mehr zur Verfügung, weil das Land die dafür vorgesehene Obergrenze beim Einkommen pro Kopf überschritten hat.
 

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Österreich und China verhandeln Nachfolgeinstrument zu Soft Loans