Fiat Chrysler prüft Ausgliederung der Tochter Magneti Marelli

Rom/Amsterdam (APA) - Der Autobauer Fiat Chrysler (FCA) will 2018 die Trennung von seiner Komponententochter Magneti Marelli vorantreiben. Eine Ausgliederung und ein Börsengang des Elektronikspezialisten würden derzeit geprüft, berichtete die Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 ore" am Dienstag.

Erwogen wird die Notierung eines 50-Prozent-Anteils von Magneti Marelli. Das restliche Aktienpaket soll direkt unter den FCA-Aktionären aufgeteilt werden. Magneti Marelli und die gesamte Autoteile-Sparte sollen zwischen 4 und 6 Mrd. Euro wert sein. Der Börsengang Magneti Marellis würde zum Abbau der FCA-Verschuldung bis Ende 2018 beitragen, berichtete das Blatt.

Die Tochter Ferrari gliederte Fiat Chrysler bereits 2015 aus. Der Hersteller von Luxusautos ging daraufhin in New York und in Mailand an die Börse.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert