Fiat Chrysler mit 11 Prozent Umsatzplus

Rom - Fiat Chrysler Automobile (FCA) hat das Jahr 2014 mit einem Umsatzwachstum von 11 Prozent auf 96,1 Mrd. Euro abgeschlossen. Das operative Ergebnis stieg um 7 Prozent auf 3,223 Mrd. Euro. Der Nettogewinn betrug 632 Mio. Euro. Die Resultate wurden am Mittwoch von dem in London tagenden Aufsichtsrat des Autobauers vorgestellt.

Die Nettoverschuldung des Autokonzerns betrug 7,7 Mrd. Euro. Im vergangenen Jahr wurden weltweit 4,6 Mio. Fahrzeuge abgesetzt, was einem Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies sei positiven Resultaten in Amerika, Asien und Europa zuzuschreiben. Eine Million Fahrzeuge der Marke Jeep wurden weltweit abgesetzt, teilte der Konzern mit.

Der Board beschloss, keine Dividende für das Jahr 2014 auszuschütten. Damit sollen die Finanzmittel zur Umsetzung des fünfjährigen Entwicklungsplans gestärkt werden, der im vergangenen Mai vorgestellt worden war.

Im laufenden Jahr rechnet Fiat damit, weltweit fünf Mio. Fahrzeuge abzusetzen. Das Unternehmen geht von Umsätzen in Höhe von 108 Mrd. Euro, von einem Nettogewinn zwischen 1 und 1,2 Mrd. Euro und einer Nettoverschuldung zwischen 7,5 Mrd. und 8 Mrd. Euro aus.

Aktueller Aktienkurs Fiat Chrysler Automobile (ISIN NL0010877643)

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte