Fiat Chrysler holte mit Ferrari-Börsengang fast eine Milliarde Dollar

Rom/Amsterdam - Der Automobilkonzern Fiat Chrysler (FCA) hat mit dem Börsengang seiner Tochter Ferrari 982,4 Millionen US-Dollar (rund 885 Mio. Euro) eingenommen. Insgesamt seien knapp 18,9 Millionen Aktien verkauft worden, teilte FCA am Montag zum offiziellen Abschluss des Börsengangs der Sportwagenschmiede mit.

Die Aktie der Nobelmarke war am vorigen Mittwoch (21. Oktober) zum Ausgabepreis von 52 Dollar erstmals an der New Yorker Börse notiert worden. Fiat Chrysler hatte neun Prozent der eigenen Anteile angeboten, mit der Option, ein weiteres Prozent an ausgewählte Investoren zu verkaufen. Von dieser Option wurde der Mitteilung vom Montag zufolge voll Gebrauch gemacht.

Nach dem Börsengang hält FCA jetzt noch 80 Prozent an der Nobelmarke, 10 Prozent gehören Piero Ferrari, dem Sohn des Firmengründers Enzo Ferrari. Im Jänner will FCA seine verbleibenden Anteile an seine Aktionäre verteilen.

Brüssel/Wien (APA) - EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager nimmt die kürzlich von der österreichischen Regierung beschlossene Klage gegen den Ausbau des ungarischen Atomkraftwerks Paks ernst. Am Rande einer Pressekonferenz in Brüssel sagte Vestager am Mittwoch, die Sache sehr-sehr wichtig, es gehe um gegenseitige Kontrolle.
 

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Vestager nimmt Österreich-Klage gegen Paks ernst

Wien (APA) - Beim Österreichischen Werberat übernimmt Louisa Böhringer die Agenden von Langzeit-Geschäftsführerin Andrea Stoidl. Das hat der Trägerverein "Gesellschaft zur Selbstkontrolle der Werbewirtschaft" bei seiner ordentlichen Generalversammlung am Dienstag beschlossen. Vizepräsident Thomas Prantner übergibt seine Funktion an Vorstandsmitglied Roland Weissmann, wie der Werberat am Mittwoch mitteilte.
 

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Österreichischer Werberat: Louisa Böhringer neue Geschäftsführerin

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Wirtschaft

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