Ferrari hofft nach deutlichem Quartalsgewinn auf Rekordjahr

Maranello/Amsterdam - Der italienische Sportwagenbauer Ferrari hofft nach einem erfolgreichen ersten Quartal auf ein weiteres Rekordjahr. Insgesamt seien in den ersten drei Monaten des Jahres 1.882 Autos verkauft worden, 15 Prozent mehr als noch im selben Zeitraum 2015, teilte die Fiat-Tochter am Montag mit.

Der Umsatz sei um 8,8 Prozent auf 675 Mio. Euro gestiegen, während Ferrari einen Nettogewinn von 78 Mio. Euro eingefahren habe - 19 Prozent mehr als noch im Vorjahreszeitraum.

Das gute Ergebnis sei vor allem auf die neuen Achtzylinder-Modelle 488 GTB und 488 Spider zurückzuführen, die sich sehr gut verkauften, hieß es. "Dies ist das beste erste Quartal aller Zeiten - wir sind auf dem Weg zu einem neuen Rekordjahr", hieß es aus Maranello.

Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hatte die 1947 gegründete Sportwagentochter erst im vergangenen Herbst an die Börse gebracht.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro