Ferrari - 9-Prozent-Anteil kommt an die Börse

Maranello - Der Autobauer Fiat Chrysler (FCA) bringt einen 9-prozentigen Anteil an der Tochter Ferrari an die Börse. Die Preisspanne pro Aktie liegt zwischen 48 und 52 Dollar (zwischen 43 und 46,6 Euro), teilte FCA am Montag mit. Ferrari wird in New York notiert. Die Roadshow zum Börsengang beginnt am Montag.

Den Banken, die den Börsengang flankieren, wurde eine Option für den Erwerb eines einprozentigen Anteils an den Aktien garantiert. Insgesamt werden 17,175 Millionen Aktien platziert. FCA hält derzeit einen 90-prozentigen Anteil an Ferrari. Den Rest hält Piero Ferrari, Sohn von Firmengründer Enzo Ferrari.

Die Papiere werden unter dem Kürzel "RACE" gelistet. Der Börsengang war lange angekündigt gewesen, bereits im Juli wurden die ersten Unterlagen eingereicht.

Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA

Air Berlin - Unterlegene Bieter zürnen, Arbeitnehmer in Sorge

Wirtschaft

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