Ferrari denkt an den Bau eines SUV

Rom/Maranello (APA) - Ferrari denkt an den Bau eines SUV. Dabei könnte es sich um ein Hybrid-Fahrzeug handeln, teilte Ferrari am Rande der Automesse IAA in Frankfurt laut der Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore" am Mittwoch mit. Bisher sei jedoch noch kein Plan für das neue Fahrzeug entworfen worden.

Ferrari stellte anlässlich seines 70. Gründungsjubiläums sein neues Modell Portofino vor. Das Auto wird in Italien ab dem ersten Quartal 2018 vertrieben, der Kaufpreis liegt bei circa 200.000 Euro.

Ferrari segelt an der Mailänder Börse auf Wachstumskurs. In den letzten 12 Monaten meldete der an der Mailänder Börse notierte Autobauer einen Wertzuwachs von 112 Prozent auf 92 Euro, nachdem die Aktie früher bereits ein Rekordhoch von 116,85 Euro erreicht hatte.

Beflügelt wurde die Aktie von Gerüchten, nach denen der chinesische Konzern Great Wall bei Ferraris Mutterkonzern Fiat Chrysler (FCA) einsteigen wolle. Die Gerüchte wurden jedoch dementiert. FCA-Chef Sergio Marchionne dementierte auch Pläne zur Ausgliederung von Maserati und Alfa Romeo. Marchionne hatte Ferrari 2015 aus FCA ausgegliedert.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro