Ferrari-Aktien bereits vierfach überzeichnet

Rom/Maranello - Das Interesse für den ab Mitte Oktober geplanten Börsengang des Sportwagenherstellers Ferrari nimmt zu. Die Nachfrage nach Ferrari-Aktien habe bereits die verfügbare Menge um das Vierfache überstiegen, berichtete die Tageszeitung "Corriere della Sera" am Donnerstag.

Die mit der Aktienplatzierung beauftragten Banken - UBS, Merrill Lynch, Mediobanca, Banco Santander, BNP Paribas, JP Morgan und Allen&Co. seien von der Nachfrage überhäuft worden, berichtete das Blatt. In den nächsten Tagen soll Sergio Marchionne, CEO von Ferraris Mutterkonzern Fiat Chrysler (FCA), den Aktienpreis und den Tag des Börsendebüts an der Wall Street ankündigen. Der Börsenstart kann ab dem kommenden Dienstag erfolgen.

Ferrari bringt eine zehnprozentige Beteiligung an die Börse, was dem Mutterkonzern eine Milliarde Euro bescheren soll. Nach dem Börsengang wird Fiat Chrysler eine 80-prozentige Beteiligung an Ferrari halten, zehn Prozent werden weiterhin im Besitz von Piero Ferrari, Sohn von Firmengründer Enzo Ferrari, stehen.

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Washington (APA/dpa-AFX) - Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche deutlich stärker gesunken als von Experten erwartet. Sie fielen um 6,9 Mio. Barrel auf 412,7 Mio. Barrel, wie das US-Energieministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt ein Minus von 3,2 Mio. Barrel erwartet.
 

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US-Rohöllagerbestände sanken überraschend deutlich

Frankfurt/Ludwigshafen (APA/Reuters) - Der deutsche Chemiekonzern BASF hat seinen Gewinn im vergangen Jahr deutlich gesteigert und die Analystenschätzungen übertroffen. Der bereinigte Betriebsgewinn (EBIT) legte nach ersten Berechnungen um 32 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro zu, wie der DAX-Konzern am Donnerstag mitteilte.
 

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