Ferrari-Aktien bereits vierfach überzeichnet

Rom/Maranello - Das Interesse für den ab Mitte Oktober geplanten Börsengang des Sportwagenherstellers Ferrari nimmt zu. Die Nachfrage nach Ferrari-Aktien habe bereits die verfügbare Menge um das Vierfache überstiegen, berichtete die Tageszeitung "Corriere della Sera" am Donnerstag.

Die mit der Aktienplatzierung beauftragten Banken - UBS, Merrill Lynch, Mediobanca, Banco Santander, BNP Paribas, JP Morgan und Allen&Co. seien von der Nachfrage überhäuft worden, berichtete das Blatt. In den nächsten Tagen soll Sergio Marchionne, CEO von Ferraris Mutterkonzern Fiat Chrysler (FCA), den Aktienpreis und den Tag des Börsendebüts an der Wall Street ankündigen. Der Börsenstart kann ab dem kommenden Dienstag erfolgen.

Ferrari bringt eine zehnprozentige Beteiligung an die Börse, was dem Mutterkonzern eine Milliarde Euro bescheren soll. Nach dem Börsengang wird Fiat Chrysler eine 80-prozentige Beteiligung an Ferrari halten, zehn Prozent werden weiterhin im Besitz von Piero Ferrari, Sohn von Firmengründer Enzo Ferrari, stehen.

Wien (APA) - Der oö. Wasseraufbereiter BWT AG - auf dessen HV kürzlich ein Gesellschafterausschluss beschlossen, aber den Managern die Entlastung verweigert wurde - hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2017 um 10,2 Prozent auf 340,1 Mio. Euro gesteigert. Das operative Ergebnis (EBIT) brach im Vergleich zum Halbjahr 2016 aber von 18,1 Mio. auf 8,4 Mio. Euro ein. Auch der Gewinn ging um mehr als 50 Prozent zurück.
 

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BWT zum Halbjahr mit Ergebniseinbruch

Berlin (APA/Reuters) - Die deutschen Versicherer rechnen für 2017 mit einem moderaten Einnahmeplus. "Wir erwarten für das Gesamtjahr ein Beitragswachstum über alle Sparten hinweg von etwa 1,2 Prozent", sagte der scheidende Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Alexander Erdland, am Dienstag in Berlin.
 

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Deutsche Versicherer erwarten Einnahmeplus - Sparte Leben im Minus

London (APA/dpa) - Der Reisekonzern Thomas Cook steigt nach einem turbulenten Sommer wieder bei der Club-Kette Aldiana ein. Zusammen mit dem Aldiana-Haupteigentümer, dem Schweizer Hotelentwickler LMEY, will Thomas Cook sein Angebot an eigenen Hotels weiter ausbauen, wie der Konzern mit Marken wie Neckermann Reisen und der Fluglinie Condor am Dienstag in London mitteilte.
 

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Thomas Cook steigt wieder bei Club-Kette Aldiana ein