Fenninger super sympathisch - Arnautovic super nervig

Nach einer Umfrage von Marketagent genießt Österreichs Skikönigin Anna Fenninger die größte Sympathie als Werbeträger. Team-Fußballerspieler Marco Arnautovic ist auch Sicht der Befragten "am nervigsten".

Wien. Eine Umfrage des Online Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Marketagent hat ergeben, dass Skistar Anna Fenninger die höchsten Sympathiewerte unter 60 österreichischen Sportlern genießt, die als Werbeträger auftreten. Am nervigsten empfanden die 1.007 Teilnehmer (Webaktive aus Österreich zwischen 14 und 69 Jahren) an der Onlinebefragung Fußballer Marko Arnautovic.

Der England-Legionär (44,7 Prozent) führt die Rangliste der nervigsten Sport-Werbeträger vor den Schwimmern Markus Rogan (37,5) und Dinko Jukic (32,6) sowie Ex-Fußballer Toni Polster (29,0) an.

Fenninger wurde als sympathischste Werbeträgerin (61,5 Prozent Zustimmung der Bezeichnung "sehr sympathisch") bewertet. Dahinter folgen Snowboarderin Anna Gasser (55,7), Ski-Ass Marcel Hirscher (51,1) und Fußballer David Alaba (50,7).

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma