Fehlende Blockbuster-Filme belasten Geschäfte bei Time Warner

Fehlende Blockbuster-Filme dämpfen den Umsatz bei Time Warner. Die Erlöse im vierten Quartal schrumpften vor allem wegen schlechterer Geschäfte der Warner Bros-Filmstudios um sechs Prozent auf 7,1 Mrd. Dollar (6,3 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die Studios hatten in den drei Monaten bis Jahresende keinen erfolgreichen Film in die Kinos gebracht.

Vor einem Jahr hatten dagegen Filme wie "Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere" oder das Weltraumabenteuer "Interstellar" für Aufsehen gesorgt.

Walt Disney hatte indes im Schlussquartal seinen Umsatz kräftig gesteigert - auch dank des Erfolgs der neuen "Star Wars"-Verfilmung.

Der Nettogewinn bei Time Warner fiel jedoch mit 857 Mio. Dollar höher aus als erwartet. Auch für das laufende Jahr zeigte sich der Konzern, zu dem auch der Pay-TV-Kanal HBO gehört, optimistisch und hob seine Gewinnprognose an. Zudem sollen über den Rückkauf von Aktien 5 Mrd. Dollar an die Aktionäre ausgeschüttet werden. An der Börse kam das gut an: Die Aktien notierten vorbörslich um 1,3 Prozent höher.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte