FedEx proftiert vom Internet-Handel

(Reuters) - Der US-Paketdienst FedEx profitiert kräftig vom boomenden Online-Handel. Bei einem Umsatzplus von sechs Prozent auf 11,7 Milliarden Dollar verdiente der Konkurrent der Deutschen-Post -Tochter DHL am Quartal bis Ende August operativ 987 Millionen Dollar und damit 24 Prozent mehr als vor Jahresfrist, wie FedEx am Mittwoch mitteilte. Alle Geschäftsbereiche - Express, Versand- und Frachtgeschäft - hätten zu dem "hervorragenden" Start ins Geschäftsjahr 2014/15 beigetragen, sagte Konzern-Chef Frederick Smith. Zugleich bekräftigte der Rivale des US-Weltmarktführers UPS seine Gewinnziele für das Gesamtjahr.

FedEx kommen wie seinen Wettbewerbern der boomende Versandhandel über das Internet zugute. Laut dem Marktforscher FTI Consulting dürfte sich der Umsatz allein im US-Onlinegeschäft bis 2020 auf 508 Milliarden Dollar verdoppeln. Auch die Deutsche Post setzt auf diesen Boom und will nicht zuletzt in Amerika expandieren.

Hongkong/Washington (APA/AFP) - Die kritischen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zur Notenbank Fed haben im asiatischen Börsenhandel den Dollar unter Druck gesetzt. Der japanische Yen legte am Dienstag gegenüber der US-Währung zu und stand bei einem Kurs von 109,9 zum Dollar. Auch der Euro und das britische Pfund profitierten ebenso wie die Währungen von Südkorea, Indonesien und Australien von Trumps Äußerungen.
 

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Trumps Äußerungen zur Fed setzen den Dollar unter Druck

Berlin (APA/AFP) - Mehrere energieintensive Branchen in Deutschland haben in einem gemeinsamen Positionspapier einen Ausgleich für steigende Stromkosten infolge des Kohleausstiegs gefordert. Das "Handelsblatt" zitierte am Dienstag aus einem Papier von Vertretern der Branchen Stahl, Metalle, Papier, Baustoffe, Glas und Chemie, die Ausgleichsmaßnahmen fordern.
 

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DE-Kohleausstieg - Energieintensive Branchen wollen Ausgleich

Berlin (APA/dpa) - Beschäftigte in Ostdeutschland arbeiten weiterhin länger als im Westen - und verdienen weniger. Im vergangenen Jahr leisteten Arbeitnehmer in den alten Bundesländern im Schnitt 1.279 Arbeitsstunden. Im Osten mit Berlin waren es 1.346 Stunden, also 67 mehr. Wird Berlin dem Westen zugerechnet, sind es im Osten 75 Stunden mehr.
 

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Ostdeutsche arbeiten weiter länger als Westdeutsche