Fast jedes dritte neue Rad war 2017 ein E-Bike

Wien (APA) - Die Zahl der E-Bikes legt stark zu. 2016 hatten 22 Prozent aller Neuräder einen Elektroantrieb, im Vorjahr waren es bereits 29 Prozent. Und auch bei den Autos steigt der Absatz, wenn auch von sehr geringem Niveau: 2016 waren 1,54 Prozent elektrifiziert, im Vorjahr 2,02 Prozent, wie heute die Bundesgesellschaft AustriaTech vorrechnete.

Ein Teil der Elektrofahrzeuge ging in den öffentlichen Fuhrpark, so wurden in Vorarlberg 75 Elektroautos angeschafft, in Niederösterreich wurden über 100 geordert. Die Wiener Linien wiederum beschaffen sieben E-Busse und auch Kärnten testet einen.

Führend bei der E-Mobilität ist das Bundesland Salzburg, das den bisherigen Klassenbesten Vorarlberg an der Spitze abgelöst hat. Schlusslicht bei den Neuzulassungen im Vorjahr war das Burgenland.

Und auch wenn der US-Hersteller Tesla in aller Munde ist, in Österreich lag er bei den Neuzulassungen von Elektroautos 2017 nur auf Platz drei mit 900 Fahrzeugen im Vorjahr. Die meisten Autos setzte Renault ab (1.391), gefolgt von BMW (1.030).

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker