Fast Hälfte der Unternehmen in der EU nützen Social Media

Brüssel (APA) - Bereits 47 Prozent der Unternehmen in der EU nützen Social Media. Waren es 2014 nur 36 Prozent der europäischen Firmen, stieg der Anteil im Vorjahr laut jüngsten Daten von Eurostat auf 47 Prozent. Spitzenreiter ist Malta mit 74 Prozent. Schlusslicht ist Polen mit 27 Prozent. Österreich liegt mit einer Rate von 53 Prozent über dem EU-Durchschnitt auf Rang elf.

Hinter Malta folgen Dänemark, Irland und Niederlande (je 68 Prozent), Zypern (67 Prozent), Schweden (65 Prozent), Finnland und Großbritannien (je 63 Prozent), Belgien (58 Prozent), Luxemburg (54 Prozent) und Österreich (53 Prozent). Dann kommen Spanien (51 Prozent), Griechenland und Litauen (je 50 Prozent), Slowenien (47 Prozent), Portugal (46 Prozent), Deutschland und Kroatien (je 45 Prozent), Italien (44 Prozent), Frankreich (41 Prozent), Estland (40 Prozent), Slowakei (39 Prozent), Ungarn (38 Prozent), Tschechien (36 Prozent), Rumänien (35 Prozent), Bulgarien (34 Prozent), Lettland (30 Prozent) und Polen (27 Prozent).

Zu den sozialen Netzwerken zählt Eurostat u.a. Facebook, Linkedln oder Xing. Ferner sind Twitter, Present.ly sowie auch Youtube, Flickr, SlideShare und andere in der Erfassung der Nutzung von Social Media enthalten.

Moskau (APA/Reuters) - Die russische Notenbank denkt laut über eine Zinssenkung zum Ende des kommenden Jahres nach. Entsprechend äußerte sich Zentralbankchefin Elvira Nabiullina am Mittwoch in Moskau. Sie hob hervor, dass ein Zinsniveau, das die russische Wirtschaft weder bremse noch fördere, zwischen sechs und sieben Prozent anzusiedeln sei.
 

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Russische Zentralbank erwägt Zinssenkung Ende kommenden Jahres

Bregenz (APA) - Die BÖMA Maschinenbau und Automatisierung GmbH in Alberschwende (Bregenzerwald) ist zahlungsunfähig. Am Landesgericht Feldkirch wurde am Mittwoch ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet. Den Passiva von 2,3 Mio. Euro stehen Aktiva in Höhe von 630.000 Euro gegenüber, meldete der Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870). 23 Dienstnehmer und 125 Gläubiger sind betroffen.
 

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Vorarlberger BÖMA Maschinenbau GmbH insolvent

Stuttgart (APA/dpa) - Trotz eines zunehmend schwierigen Marktumfeldes stellt sich Daimler in China wegen eines starken Premium-Geschäfts auf weiteres Wachstum ein. "Wir sind guter Dinge", sagte Daimlers China-Vorstand Hubertus Troska am Mittwoch in Peking anlässlich des Produktionsstarts einer neuen A-Klasse für den chinesischen Markt.
 

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Trotz Marktschwäche: Daimler rechnet in China mit Zuwächsen