Fast 48.000 Menschen protestierten in Paris gegen Macrons Reformpläne

Paris (APA/dpa) - Zahlreiche Menschen haben in Frankreich gegen Reformpläne von Präsident Emmanuel Macron protestiert und mit Streiks den Bahn- und Flugverkehr gestört. In Paris gingen laut einer Zählung im Auftrag mehrerer französischer Medien fast 48.000 Menschen auf die Straße, eine ähnliche Zahl meldete auch die Polizei.

Die Gewerkschaft CGT, die in der Regel deutlich höhere Zahlen meldet als die Behörden, sprach für ganz Frankreich von mehr als 500.000 Demonstranten.

Die Konflikte gelten als wichtiger Test für den Staatschef und die Pariser Regierung: Macrons Autorität werde von den Gewerkschaften herausgefordert, titelte die konservative Zeitung "Le Figaro" am Donnerstag. Der sozialliberale Staatschef ist seit vergangenem Mai im Amt und hat dem Land einen Reformkurs verordnet. So hat er bereits eine von Gewerkschaften scharf kritisierte Lockerung des Arbeitsrechts durchgesetzt.

München (APA/Reuters) - Der deutsche Versicherungskonzern Allianz wird von 2021 bis 2028 einer der Hauptsponsoren für die Olympischen Spiele. Die neue Partnerschaft zeige, wie attraktiv und stark die olympische Bewegung sei, sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach. Um wie viel Geld es geht, ließen IOC und Allianz offen. Medienberichten zufolge sollen es 400 Millionen Dollar sein.
 

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Allianz wird ein Hauptsponsor für Olympische Spiele

Hamburg/London (APA/dpa) - Der Energiekonzern Shell hat am Dienstag in Hamburg die erste öffentliche Tankstelle für verflüssigtes Erdgas (LNG) in Deutschland eröffnet. Die Tankanlage im Stadtteil Harburg soll im Herbst nach einer Pilotphase in Betrieb gehen.
 

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Shell eröffnete erste deutsche Tankstelle für verflüssigtes Erdgas

Brüssel/Salzburg (APA/Reuters/AFP) - EU-Ratspräsident Donald Tusk warnt sechs Monate vor dem EU-Austritt Großbritanniens vor "katastrophalen" Folgen eines chaotischen Brexits. Unglücklicherweise sei ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs ohne weitreichenden Vertrag mit der EU immer noch möglich, schrieb Tusk am Dienstag in seinem Einladungsbrief zum EU-Gipfel in Salzburg.
 

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EU-Ratspräsident warnt vor Katastrophe bei wildem EU-Ausstieg