"Farmville"-Macher Zynga verliert weiter Millionen

Der angeschlagene Onlinespiele-Entwickler Zynga bleibt in den roten Zahlen. Allerdings hat sich der Verlust im vergangenen Geschäftsquartal (bis Ende Juni) verglichen mit dem Vorjahreswert von 62,5 auf 26,9 Millionen Dollar (24,6 Mio. Euro) verringert, wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Der Umsatz stieg um mehr als 30 Prozent auf 199,9 Millionen Dollar. Die Zahlen übertrafen die Markterwartungen.

Firmengründer Mark Pincus war im April auf den Chefposten zurückgekehrt, um das vor allem für den einstigen Facebook-Hit "Farmville" bekannte Unternehmen aus der Krise zu führen. Das ist allerdings eine schwere Aufgabe. So sank die Zahl der monatlichen Nutzer zuletzt um fast ein Drittel im Jahresvergleich. Die Zynga-Aktie reagierte nachbörslich mit Kursverlusten, auch weil der Ausblick auf das nächste Quartal trüb ausfiel.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte