Fahrverbote für BMW-Autos in Südkorea wegen Brandgefahr

Seoul/München (APA/Reuters) - Das südkoreanische Verkehrsministerium hat ein Fahrverbot für rund 20.000 BMW-Fahrzeuge angekündigt, nachdem zwischen Jänner und Juli bei 27 Autos Motorbrände aufgetreten waren. Vergangene Woche hatte sich BMW in Südkorea dafür entschuldigt und 106.000 Diesel-Fahrzeuge ab dem 20. August in die Werkstätten gerufen.

Verkehrsminister Kim Hyun Mee forderte am Dienstag die betroffenen BMW-Besitzer zur Kooperation auf, um größere Unfälle mit den Fahrzeugen zu vermeiden. Das Fahrverbot solle keine Bestrafung sein, sondern die Fahrer dazu animieren, ihre Autos möglichst schnell zu Sicherheitsüberprüfungen zu bringen. Das Verbot werde in dem Moment wirksam, wenn die Besitzer eine entsprechende E-Mail erhielten.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte