Facebooks Messenger hat jetzt 800 Millionen Nutzer

Facebook hat bei seinem Kurzmitteilungsdienst Messenger die Marke von 800 Millionen Nutzern geknackt. Der Service stehe aber dennoch erst am Anfang, betonte der zuständige Facebook-Manager David Marcus in einem Blogeintrag am Donnerstag.

Das Online-Netzwerk zementiert damit seine führende Position bei Kommunikationsdiensten: Die inzwischen ebenfalls zu Facebook gehörende SMS-Alternative WhatsApp kommt nach jüngsten Zahlen auf 900 Millionen Nutzer.

Dabei positioniert Facebook WhatsApp als Plattform für schnörkellose Kommunikation und will den Messenger zu einer Art Schweizer Taschenmesser unter den Kurzmitteilungsdiensten ausbauen. Unter anderem könnte er nach Vorstellungen von Marcus zur Plattform für den Kundenservice von Unternehmen werden.

Zuletzt wurde - vorerst nur in den USA - ein Knopf für den direkten Zugriff auf Fahrdienste wie Uber eingefügt. Zuvor baute Facebook eine Funktion zum Überweisen kleiner Geldbeträge an Freunde sowie einen Video-Chat ein und startete das ambitionierte Projekt eines persönlichen Assistenten direkt im Messenger. "M" soll den Nutzern bei allen möglichen Alltags-Problemen helfen, etwa einen Tisch im Restaurant reservieren oder ein Reiseziel fürs Wochenende auswählen und gleich buchen.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber