Facebook informiert ausführlicher über Regeln für Inhalte

Menlo Park/Berlin - Facebook informiert seine Nutzer künftig ausführlicher darüber, welche Inhalte im weltgrößten Online-Netzwerk verboten sind und entfernt werden. In der Nacht zum Montag wurde dafür eine neue Version der sogenannten "Gemeinschaftsstandards" veröffentlicht.

"Wir ändern unsere Regeln nicht, sondern wollen den Nutzern nur mehr Klarheit darüber verschaffen, wo und warum wir Grenzen einziehen", sagte die zuständige Facebook-Managerin Monika Bickert der Deutschen Presse-Agentur.

Statt eines einzelnen Textes mit elf Kapiteln gibt es nun eine Website mit Links zu verschiedenen Themen und mehr Beispielen als bisher. Neu sei ein Abschnitt über sexuelle Ausbeutung - es seien aber die selben Regeln, nach denen Facebook schon vorher gehandelt habe, betonte Bickert. Ihr Team mit "Hunderten" Mitarbeitern ist dafür zuständig, untersagte Inhalte bei Facebook zu entfernen.

Ausführlicher wird nun zum Beispiel auch der Umgang mit Nacktheit erklärt: "Wir entfernen Fotos von Personen, auf denen Genitalien oder vollständig entblößte Pobacken zu sehen sind. Außerdem beschränken wir Bilder mit weiblichen Brüsten, wenn darauf Brustwarzen zu sehen sind." Fotos von Frauen beim Stillen oder Vernarbungen nach Brustamputationen seien jedoch in jedem Fall erlaubt.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte