Facebook verliert im Rechtsstreit um biometrische Daten

Die ersten Runde vor Gericht hat Facebook verloren. Die Nutzer wehren sich gegen Gesichtserkennung und vor allem gegen die Speicherung der Daten.

Menlo Park/Los Angeles. Im Rechtsstreit um die Speicherung biometrischer Daten hat Facebook eine erste Niederlage einstecken müssen. Ein Richter in Kalifornien wies am Donnerstag einen Antrag des Online-Netzwerkes zurück, eine Klage von Nutzern nicht zuzulassen.

Nutzer aus dem US-Bundesstaat Illinois werfen Facebook vor, illegal Daten zur Gesichtserkennung zu sammeln. Für sie ist das ein unzulässiger Eingriff in ihre Privatsphäre. Facebook war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Software zur Gesichtserkennung erlaubt es, etwa im Internet systematisch nach Fotos bestimmter Personen zu suchen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro