Facebook baut zweites Rechenzentrum in Europa

Facebook baut in Irland sein zweites Rechenzentrum in Europa auf. Die Anlage in Clonee nordwestlich von Dublin solle komplett mit erneuerbarer Energie betrieben werden, erklärte das weltgrößte Online-Netzwerk in einem Blogeintrag am späten Sonntag.

Es wird das sechste Facebook-Rechenzentrum weltweit sein, in Europa gibt es bisher eines in Schweden. Facebook steuert von Irland aus sein Geschäft außerhalb der USA.

Zuletzt eröffneten immer mehr US-Unternehmen Rechenzentren in Europa. Facebook verarbeitet die Daten zum Teil nach wie vor in den USA. Im Zuge des Vorgehens des Österreichers Max Schrems dagegen wurde der gesamte Rechtsrahmen für die einfache Datenübermittlung in die USA - die sogenannte Safe-Harbor-Vereinbarung - gekippt. Facebook betont jedoch, die Datentransfers bei dem Netzwerk seien auf andere Weise rechtlich abgesichert.

Die neue Anlage in Irland soll mit Technologie des von Facebooks ins Leben gerufenen Open Compute Project laufen, einer Initiative für effizientere Rechenzentren.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert