Facebook geht bei Live-Videos in die Offensive

Facebook gibt allen seinen Nutzern die Möglichkeit, Live-Videos über die Plattform des weltgrößten Online-Netzwerks zu senden. Zudem bekommen die Live-Streams einen eigenen Bereich in der Facebook-App für mobile Geräte.

Ähnlich wie beim Konkurrenzdienst Periscope von Twitter wird es eine Karte geben, auf der aktuelle Übertragungen angezeigt werden, sowie die Möglichkeit, die Videos live zu kommentieren. Die Video-Funktion werde zunächst in 60 Ländern verfügbar sein, teilte Facebook am Mittwoch mit.
Facebooks Gründer und Chef Mark Zuckerberg hatte bereits angekündigt, dass Live-Videoübertragungen vom Smartphone aus für ihn ein nächster großer Schwerpunkt sind. Er rechnet damit, dass mit der Zeit auch Streams in virtueller Realität zum Alltag gehören werden.
Facebook hat über 1,6 Milliarden Mitglieder. Die Offensive bei Live-Video erfordert damit auch eine robuste Infrastruktur, die den höheren Datendurchsatz bewältigen kann.

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

Newsticker

Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

Newsticker

Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

Newsticker

Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest