Facebook berät US-Zeitungen beim digitalen Abo-Geschäft

San Francisco (APA/AFP) - Facebook will US-Zeitungen bei der Anwerbung von Abonnenten für ihre Online-Ausgaben unterstützen. Gemeinsam mit den Verlagen sollen Strategien erarbeitet werden, um mehr Kunden zum Abschluss eines Digital-Abos zu bewegen, wie der US-Internetkonzern am Dienstag mitteilte.

An dem Pilotprojekt mit einem Volumen von drei Mio. Dollar (2,44 Mio. Euro) beteiligen sich demnach 13 US-Zeitungen, darunter der "Boston Globe", die "Chicago Tribune" und der "Miami Herald". Facebook will den Redaktionen nach eigenen Angaben Experten für Bezahlinhalte an die Seite stellen und maßgeschneiderte Strategien für die jeweiligen Zeitungen entwickeln.

Während Facebook und andere Online-Plattformen das Geschäft mit Online-Anzeigen dominieren, haben Verlage massive Probleme, Geld im Netz zu verdienen. Viele Zeitungen setzen daher auf Bezahlschranken. Bisher konnten aber nur wenige US-Blätter erfolgreiche Abo-Modelle im Netz aufbauen, allen voran die "New York Times" mit mehr als 2,6 Millionen digitalen Abonnenten.

Rom/Amsterdam (APA) - Nach seiner überraschenden Ernennung zum neuen Chef des Autobauers Fiat Chrysler (FCA) macht sich der britische Manager Mike Manley nun in Turin an die Arbeit. Am Montag leitete er ein erstes Treffen des Group Executive Council, dem Gremium aus den Chefs der verschiedenen Gruppenbereiche, berichteten italienische Medien.
 

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Neuer Fiat Chrysler-Chef Manley macht sich in Turin an die Arbeit

Palo Alto (Kalifornien) (APA/AFP) - Der US-Elektroautobauer Tesla fordert laut einem Bericht des "Wall Street Journal" Geld von Zulieferern zurück. Tesla habe vergangene Woche an einige seine Zulieferer eine entsprechende Aufforderung geschickt, berichtete die Zeitung am Montag unter Berufung auf das Schreiben.
 

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Tesla fordert Geld von Zulieferern zurück

Linz (APA) - Der Zivilprozess gegen die Frau und die Kinder des Drogeriemarktgründers Anton Schlecker am Landesgericht Linz ist mit einem Vergleich in Millionenhöhe beendet worden. Der Masseverwalter der österreichischen Schlecker-Nachfolgerkette dayli, Rudolf Mitterlehner, bestätigte der APA am Montag einen entsprechenden Bericht der "Bild am Sonntag". Über den Betrag wurde Stillschweigen vereinbart.
 

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Vergleich in Millionenhöhe im Schlecker-Prozess in Linz