FACC verdoppelt seine Betriebsfläche in Wichita in den USA

Wien/Wichita (Kansas) (APA) - Der börsennotierte oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC, der Flügelspitzen und andere Kompetenten für Flugzeugbauer wie Boeing oder Airbus fertigt, verdoppelt seine Betriebsfläche in Wichita in Kansas/USA auf 5.600 Quadratmeter, auch der Personalstand von derzeit 40 soll ausgebaut werden. Das berichtete das Unternehmen in einer Presseausendung am Mittwoch.

Die Tochterfirma FACC Solutions Inc. in Wichita ist Teil des neuen Geschäftsfeldes "Aftermarket Services" (Ersatzteile und Zubehör). Dort befindet sich eine Station für Maintenance Repair and Overhaul (MRO) zur Wartung und Reparaturen an Composite-Teilen. Unter anderem wurde bisher die Beseitigung von Verschleiß beziehungsweise Beschädigungen an 2.000 Winglets erledigt. Diese Bauteile an den Flügelspitzen dienen der Treibstoffersparnis. Die Investitionssumme in Wichita nennt FACC nicht, der Ausbau sei aber Teil einer Investitionsoffensive mit einem Gesamtvolumen von 100 Mio. Euro.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro