FACC rüstet sich mit neuer Kreditvereinbarung für Wachstum

Wien/Ried im Innkreis (APA) - Der börsennotierte oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC hat einen neuen Konsortialkredit mit einem Bankenkonsortium abgeschlossen, um für seinen Wachstumskurs finanziell flexibel zu sein. Die Syndicated-Loan-Vereinbarung bezieht sich auf 225 Mio. Euro Gesamtvolumen, die erst teils ausgenutzt sind. Gedacht sind die Mittel zur Finanzierung von organischem und auch nicht-organischem Wachstum.

Die neue Finanzierungsmaßnahme verteilt sich auf sieben Banken - unter Führung der langfristigen Partner Bank Austria und Raiffeisen Bank International (RBI). Die Grundlaufzeit betrage fünf Jahre, mit Verlängerungsoption, teilte FACC am Donnerstag mit. Zudem habe man weitere Fazilitäten integriert, unter anderem Instrumente der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB).

Wachsen will FACC im bekannt guten Branchenumfeld mit einer Verdopplung des weltweiten Passagieraufkommens alle 15 Jahre und einem geschätzten Bedarf an 37.400 neuen Flugzeugen bis zum Jahr 2037.

Paris (APA/Reuters) - Die Stimmung der französischen Industrie ist so schlecht wie seit Mai 2017 nicht mehr. Das Barometer dafür sank im September zum Vormonat um drei Punkte auf 107 Zähler, wie das nationale Statistikamt Insee am Dienstag zu seiner Umfrage unter Führungskräften mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich mit einem leichten Rückgang auf 109,4 Zähler gerechnet.
 

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Industrie-Geschäftsklima in Frankreich trübt sich ein

Wien/Linz (APA) - Der 51. Verhandlungstag im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere hat heute, Dienstagvormittag, mit einer Verwirrung um die Sitzordnung begonnen. Da die Grasser-Anwälte verfahrenskonform während der Befragung ihres Klienten einen anderen Platz einnehmen müssen und dies nicht gleich gelang, wurde Richterin Marion Hohenecker kurz laut.
 

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Grasser-Prozess - Kurzem Aufreger über Sitzordnung folgt Schweigen

Basel (APA/Reuters) - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis will im Rahmen der Straffung seiner globalen Produktion auch in Großbritannien Stellen streichen. Am Standort Grimsby werden rund 400 Jobs verloren gehen, sagte Novartis-Chef Vasant Narasimhan am Dienstag. Eine entsprechende Ankündigung werde im Laufe des Tages erfolgen.
 

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Pharmakonzern Novartis baut auch in Großbritannien Jobs ab