Fabasoft steigerte Nettogewinn 2013/14 von 2 auf 2,3 Mio. Euro

Der an der Frankfurter Börse notierte oberösterreichische Software-Anbieter Fabasoft hat seinen Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 (per Ende März) deutlich erhöht. Unter dem Strich blieb ein Nettoüberschuss von 2,3 Mio. Euro - nach 2 Mio. Euro im Jahr davor, geht aus dem aktuellen Jahresfinanzbericht hervor. Der Umsatz kletterte von 25 auf 28 Mio. Euro.

Der zehnprozentige Anstieg der Verkaufserlöse resultiere hauptsächlich aus einer positiven Entwicklung der wiederkehrenden Erlöse wie Softwareaktualisierungsgebühren und Cloud-Umsätze, der Software-Lizenzerlöse und des projektbezogenen Dienstleistungsgeschäfts, heißt es in dem heute, Donnerstag, veröffentlichten Bericht.

Das operative Geschäft lief besser als im Jahr davor. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) stieg von 3,7 auf 4,6 Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) von 2,1 auf 3 Mio. Euro. Der Personalstand vergrößerte sich von 200 auf 207 Mitarbeiter (per Ende März).

Fast 27 Prozent der Umsatzerlöse, rund 7 Mio. Euro, flossen in Investitionen für Forschung und Entwicklung. Damit seien das On-Premises-Produktportfolio weiterentwickelt, das Cloud-Angebot ausgebaut sowie im Zusammenhang mit Appliances geforscht und entwickelt worden.

Die Eigenkapitalquote des Fabasoft-Konzerns verringerte sich zum Bilanzstichtag (31. März) gegenüber dem Vorjahr leicht von 50 auf 49 Prozent. Der Bestand an liquiden Mitteln nahm von 13,3 auf 14,6 Mio. Euro zu. In der Hauptversammlung am 6. Juli 2015 wird für 2014/2015 eine Anhebung der Dividende von 0,42 auf 0,45 Euro je Aktie vorgeschlagen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte