Fabasoft digitalisiert Aktenbetrieb für Rheinland-Pfalz-Ministerium

Wien/Linz (APA) - Der Softwarehersteller Fabasoft digitalisiert den Aktienbetrieb für das Ministerium des Innern und für Sport in Rheinland-Pfalz. Der Konzern hat den Zuschlag zur Einführung eines sogenannten E-Akte-Basisdienstes erhalten. Das gab der in Frankfurt börsennotierte österreichische Konzern am Montag bekannt.

Der E-Akte-Basisdienst soll die Digitalisierung in Rheinland-Pfalz vorantreiben. Zunächst wird der E-Akte-Basisdienst auf Ebene der obersten Landesbehörden mit etwa 2.200 Arbeitsplätzen eingeführt. Dann sei auch vorgesehen, das System in den unmittelbaren Landesverwaltungen mit bis zu 17.000 Nutzern einzuführen, teilte der Software- und Cloud-Anbieter in einer Aussendung mit.

Das System basiert auf der Fabasoft eGov-Suite, einer Software für elektronische Akten- und Vorgangsbearbeitung in der Öffentlichen Verwaltung. Zum aktuellen Auftragswert gab es keine Angaben.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren