Exporte der Eurozone im Jänner kräftig gestiegen

Berlin (APA/Reuters) - Die Exporte der Eurozone haben zum Jahresauftakt deutlich zugelegt. Die Ausfuhren aus der Währungsgemeinschaft in die restliche Welt legten im Jänner binnen Jahresfrist um 9,1 Prozent auf fast 179 Mrd. Euro zu, wie das Statistikamt Eurostat am Montag mitteilte. Zum Vergleich: 2017 insgesamt wuchsen die Exporte lediglich um 7,1 Prozent.

Die Einfuhren summieren sich zu Jahresbeginn auf mehr als 175 Mrd. Euro, was einem Plus von 6,3 Prozent entspricht. Das liegt unter dem Jahresschnitt von 2017 von 9,8 Prozent. Die Exporte übertrafen damit die Importe um 3,3 Mrd. Euro.

Die Eurozone profitiert derzeit von der guten Weltkonjunktur. Die Industriestaaten-Organisation OECD hob vorige Woche ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum der Währungsunion in diesem Jahr von 2,1 auf 2,3 Prozent an, für 2019 von 1,9 auf 2,1 Prozent.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen