Ex-Telekom CEO Hannes Ametsreiter bleibt weitere drei Jahre Vodafone-Deutschland-Chef

Düsseldorf/Wien (APA/dpa) - Die Amtszeit des derzeitigen Vodafone-Deutschland-Chefs, des gebürtigen Salzburgers Hannes Ametsreiter, wird vorzeitig um drei Jahre verlängert. Der Aufsichtsrat entschied am Mittwoch, den Österreicher bis Ende September 2021 als Geschäftsführer wiederzubestellen, wie ein Sprecher mitteilte. Der Vertrag von Ametsreiter läuft derzeit noch bis zum 30. September 2018.

"Hannes Ametsreiter hat Vodafone Deutschland weiter in die Erfolgsspur geführt", teilte der Aufsichtsratsvorsitzende von Vodafone Deutschland, Frank Rövekamp, mit. "Das Unternehmen ist unter seiner Führung nun ein echter Wachstums- und Innovationstreiber, und es ist mit der neuen Gigabit-Strategie für die Zukunft hervorragend aufgestellt."

Der gebürtige Salzburger ist seit Oktober 2015 Deutschland-Chef des Mobilfunkanbieters. Der 50-Jährige ist gleichzeitig auch Mitglied im Konzernvorstand der weltweiten Vodafone-Gruppe. Zuvor war er Vorstandsvorsitzender der Telekom Austria.

Göteborg/Hannover (APA/dpa) - Der schwedische Lastwagenbauer Volvo will mittelschwere Transporter zunehmend auch mit Elektroantrieb anbieten. Ab dem Jahresende könnten zunächst ausgewählte Kunden den neuen E-Lkw der Marke mit einer Nutzlast bis zu 20 Tonnen und einer Reichweite bis zu 300 Kilometern testen, kündigte Produktionschef Jonas Odermalm am Mittwoch an.
 

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Lastwagenbauer Volvo setzt zunehmend auf E-Trucks

Wien (APA) - Die Bundesregierung will mehr Menschen in Beschäftigung bringen und hat dazu für heute zu einem Job-Gipfel geladen, erklärte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) nach dem Ministerrat. Zwar herrsche derzeit Hochkonjunktur, gleichzeitig seien die Betriebe aber auf der Suche nach Fachkräften. Die Mittel für Integration in ihrem Ressort werden von 10 auf 20 Mio. Euro aufgestockt.
 

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Job-Gipfel - Schramböck will mehr Menschen in Beschäftigung bringen

Tuzla/Sarajevo (APA) - Ein chinesisches Baukonsortium, das 2014 den Zuschlag für den Bau eines neuen 450-Megawatt-Blocks des Kohlekraftwerkes in Tuzla im Wert von 1,5 Mrd. Konvertible Mark (761,61 Mio. Euro) erhielt, zieht sich aus dem Projekt zurück. Das berichtete am Mittwoch das Internetportal "Klix.ba" unter Berufung auf das Konsortium von Gezhouba Group (CGGC) und Guangdong Electric Power Design Institute (GEDI).
 

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Chinesisches Konsortium steigt aus bosnischem Mega-Bauprojekt aus