Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.

Der 30-Jährige löst laut Medienbericht den 70-jährigen Robert Kredig ab. Die übrigen drei Geschäftsführer sind aus Russland, der Ukraine und der Slowakei. Die Gesellschaft ist für die Aufbereitung des Projekts Breitspurbahn zuständig. Mit ihr soll Österreich an die Transsibirische Eisenbahn bis nach China angeschlossen werden.

Schierhuber spreche fließend Russisch und habe die letzten Jahre beim russischen Automobilkonzern GAZ gearbeitet. Er sei politisch sehr gut vernetzt, gerade in Russland, deswegen sei man auf ihn zugegangen, sagte Ministeriumssprecher Volker Höferl zur APA. Die Geschäftsführerposition müsse nicht öffentlich ausgeschrieben werden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro