Ex-Kirchenbank Schelhammer & Schattera gibt Fondsgeschäft auf

Die im Vorjahr mehrheitlich von der Grawe-Bankengruppe übernommene ehemalige Kirchenbank Schelhammer & Schattera wird im Laufes dieses Jahres das eigene Fondsgeschäft aufgeben. Aufgrund der neuen Eigentumsverhältnisse ist geplant, die Fonds in der konzerneigenen Security KAG zu bündeln, teilt der Vorstand im im Amtsblatt am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht 2015 mit.

2015 übernahm die zur Grawe-Bankengruppe zählende Bank Burgenland 85,10 Prozent der Anteile des Bankhauses Schelhammer & Schattera. Nach der geplanten Übertragung der Fonds an die Security KAG werde in weiterer Folge die Konzession zurückgelegt, heißt es weiter.

Frankfurt (APA/Reuters) - Börsianer dürften in der neuen Woche bange Blicke nach Frankfurt werfen. Dort entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag über ihren weiteren geldpolitischen Kurs und hat damit auch das Wohl und Wehe des Aktienmarktes in der Hand. Erwartungen, dass die Zentralbank bald die Zinsen erhöht, hatten den Euro zuletzt auf ein Drei-Jahres-Hoch getrieben und den Dax zeitweise ausgebremst.
 

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EZB-Chef Draghi hält die Anleger in Atem

Bochum/Essen (APA/Reuters) - Thyssenkrupp-Gegner und -Befürworter haben sich anlässlich der Haufversammlung von Thyssenkrupp wegen der Zerschlagung des Mischkonzerns nichts geschenkt. Wie erwartet gab es scharfe Kritik von Investoren am Kurs von Vorstandschef Heinrich Hiesinger, der kein Freund einer Aufspaltung ist.
 

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Heftiger Schlagabtausch der Investoren auf Thyssen-HV

München (APA/Reuters) - Nach Schätzungen von Versicherungsmathematikern kommen auf die Assekuranz nach dem Orkan "Friederike" in Deutschland Zahlungen von rund 800 Mio. Euro zu. Das ergebe sich aus dem Modell, mit dem die Kölner Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) die Kosten von Stürmen in Deutschland berechnet, erklärte Versicherungsmathematiker Onnen Siems am Freitag.
 

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"Friederike" verursacht 800 Millionen Euro Schaden