Ex-Geschäftspartner erhebt Vorwürfe gegen Wienwert

Wien (APA) - Ein früherer Geschäftspartner der privaten und nicht mit der Stadt Wien verbundenen Immobilienentwicklungsgesellschaft Wienwert erhebt Vorwürfe gegen das Unternehmen, schreibt der "Standard". Rund um einen Immobiliendeal in der Prager Straße in Wien Floridsdorf habe es unter dem Titel "Schadensersatz" fragwürdige Zahlungen an drei Gesellschaften gegeben, die Wienwert-Aktionäre sind.

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) prüfe, ob sie für den angezeigten Sachverhalt zuständig ist und ob ein Anfangsverdacht vorliegt, zitiert der "Standard" eine WKStA-Sprecherin. Wienwert-Verantwortliche und der Anwalt der Gesellschaft seien zu keiner Stellungnahme bereit gewesen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro