Ex-Erste-Bank-Chef Uher wird Risiko-Vorstand der Volksbank Wien

Wien (APA) - Der frühere Chef der Erste Bank Österreich, Thomas Uher, wird ab 15. Oktober als viertes Vorstandsmitglied der Volksbank Wien und dort das Ressort Risiko leiten. Das hat der Aufsichtsrat der Volksbank Wien AG heute, Dienstag, beschlossen.

Der Jurist Uher, Jahrgang 1965, startete seine Bank-Karriere 1989 bei der Creditanstalt-BV und war zuletzt als Vorstandsvorsitzender der Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG tätig. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Der Vorstand der Volksbank Wien besteht nun aus vier Mitgliedern: Generaldirektor Gerald Fleischmann als Vorsitzender, Josef Preissl als sein Stellvertreter sowie Rainer Borns für das Finanzwesen und Thomas Uher für das Risiko. Preissl, der bisher für das operative Risikomanagement verantwortlich war, übernimmt neben dem Kommerzgeschäft auch das Immobiliengeschäft.

Eine Änderung gibt es auch bei der Zusammensetzung des Aufsichtsrates der Volksbank Wien: Statt Johannes Linhart ist Eva Hieblinger-Schütz in das Gremium eingezogen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro