Ex-DiTech-Chef Izdebski hat eine neue IT-Firma

Wien - Im April 2014 waren Damian Izdebski und seine Frau Aleksandra mit ihrer IT-Handelsfirma DiTech in Konkurs geschlittert, mittlerweile sind aber beide wieder voll im Rennen. Aleksandra Izdebski ist Marketingleiterin beim Glücksspielkonzern Novomatic und ihr Mann hat die Netzwerkfirma "TechBold" gegründet, berichtete "derstandard.at" am Montag.

Laut "Firmencompass" wurde das neue Unternehmen nur ein Monat nach der Pleite von DiTech gegründet, für die GmbH wurden 35.000 Euro eingezahlt. Wie hoch die Quote für die Gläubiger von DiTech ist, ist bis dato nicht bekannt. Medienberichten zufolge droht nahezu ein Totalausfall. Die Forderungen der 522 Gläubiger lagen zuletzt bei 36,9 Mio. Euro. "Nach wie vor sind die Quotenaussichten der Gläubiger als desaströs zu qualifizieren", so der Kreditschutzverband KSV kurz vor der Gründung von "TechBold".

"Der Masseverwalter hat angezeigt, dass die Insolvenzmasse nicht ausreicht, um die Masseforderungen zu erfüllen (Masseunzulänglichkeit)", hieß es in einer Bekanntmachung des Insolvenzverwalters in der Ediktedatei vom 5. Mai 2014. Ein kleiner Teil der Filialen sowie der Markenname DiTech wurden im Juni des Vorjahres vom Mitbewerber E-Tec übernommen.

"TechBold" bietet Technologieberatung an, auf der Startseite der Homepage heißt es: "Wir sind ein junges Unternehmen mit viel Erfahrung." Zu den laut Eigenangaben 50 Kunden gehören auch bekannte Marken wie "ATV".

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro