EVN und Wien Energie mit gemeinsamem Windpark in Oberwaltersdorf

Wien/Maria Enzersdorf (APA) - Der börsennotierte Versorger EVN und die Wien Energie haben im niederösterreichischen Oberwaltersdorf gemeinsam einen Windpark errichtet, der heute wie geplant den Betrieb aufnimmt. Sechs Windräder liefern künftig Strom für 12.000 Haushalte, teilten die beiden Unternehmen am Freitag mit. Investiert haben die niederösterreichische EVN und die Wien Energie insgesamt 27 Mio. Euro.

"Mit seiner Lage im windreichen Wiener Becken sowie seiner Nähe zu Abnehmern im Großraum Wien und den Betrieben des Industrieviertels ist der Windpark Oberwaltersdorf ein perfektes Beispiel für den sinnvollen Ausbau der Windenergie: regional, ökologisch und nachhaltig", so Wien-Energie-Geschäftsführer Michael Strebl und EVN-Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz.

Durch die sechs Windräder mit einer Gesamtleistung von 19,8 Megawatt (MW) könnten jährlich 26.000 Tonnen CO2 eingespart werden - das entspreche dem jährlichen Ausstoß von mehr als 11.000 Pkw, teilten EVN und Wien Energie mit.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne