EVN-Konzernergebnis drehte in drei Quartalen wieder ins Plus

Der niederösterreichische Energieversorger EVN hat nach einem Verlust von 44,7 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen 2013/14 nun wieder einen Gewinn gemacht. Das Konzernergebnis drehte in den ersten drei Quartalen 2014/15 auf plus 187,1 Mio. Euro. Operativ (EBIT) verbesserte sich das Ergebnis ebenfalls deutlich von minus 23,0 auf plus 286,5 Mio. Euro, gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt.

Das EBITDA stieg in den ersten drei Quartalen um 38,8 Prozent auf 497,2 Mio. Euro. Auch beim Umsatz erzielte der Energieversorger dank des erstmaligen Vollbetriebs des Kraftwerks Duisburg-Walsum, der Erdgasvermarktungsaktivitäten im Konzern, den letzten Preisentscheiden in Bulgarien und Mazedonien sowie des Wegfalls der negativen Einmaleffekte im Zusammenhang mit regulatorischen Entscheidungen in Südosteuropa aus dem Vorjahr Zuwächse um 11,3 Prozent auf 1.664,1 Mio. Euro.

Für das Geschäftsjahr 2014/15 erwartet das Management weiterhin ein Konzernergebnis über dem Niveau des Jahres 2012/13. Für heimische Privatkunden sinken die Preise für Strom und Erdgas per 1. Oktober um durchschnittlich 5 Prozent gesenkt.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu