EVN-Konzernergebnis drehte in drei Quartalen wieder ins Plus

Der niederösterreichische Energieversorger EVN hat nach einem Verlust von 44,7 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen 2013/14 nun wieder einen Gewinn gemacht. Das Konzernergebnis drehte in den ersten drei Quartalen 2014/15 auf plus 187,1 Mio. Euro. Operativ (EBIT) verbesserte sich das Ergebnis ebenfalls deutlich von minus 23,0 auf plus 286,5 Mio. Euro, gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt.

Das EBITDA stieg in den ersten drei Quartalen um 38,8 Prozent auf 497,2 Mio. Euro. Auch beim Umsatz erzielte der Energieversorger dank des erstmaligen Vollbetriebs des Kraftwerks Duisburg-Walsum, der Erdgasvermarktungsaktivitäten im Konzern, den letzten Preisentscheiden in Bulgarien und Mazedonien sowie des Wegfalls der negativen Einmaleffekte im Zusammenhang mit regulatorischen Entscheidungen in Südosteuropa aus dem Vorjahr Zuwächse um 11,3 Prozent auf 1.664,1 Mio. Euro.

Für das Geschäftsjahr 2014/15 erwartet das Management weiterhin ein Konzernergebnis über dem Niveau des Jahres 2012/13. Für heimische Privatkunden sinken die Preise für Strom und Erdgas per 1. Oktober um durchschnittlich 5 Prozent gesenkt.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte